Inspiriert von Jim Hortons (1944-1998) Vision eines “Silikonorchesters" entstand als weltweit erste mikrocomputer Netzwerkband die „League of Automatic Music Composers“, deren Credo es war „mit ihren Projekten die Erfindung neuer Mitglieder anzustreben“ . Während die League sich fasziniert von der idee der künstlichen Inteligenz zeigte, widmet die aus ihr hervorgegangene Formation „The Hub“ in Folge ihr elektronisches Wirken der vernetzten Kommunikation zwischen den verschiedenen Musikern und ihren Programmen.
"The Hub ist im Grunde entstanden, weil wir ein großes Chaos in den Griff kriegen wollten. John Bischoff, Jim Horton and ich spielten mehrere Jahre lang in einer Gruppe namens The League of Automatic Music Composers zusammen, der ersten Mikrocomputer-Netzwerkband überhaupt. Bei jeder Probe mussten jede Menge komplizierte Ad-hoc-Verbindungen zwischen Computern hergestellt werden. Das ergab zwar ein System mit eigenwilligem und vielfältigem Verhalten, war aber sehr fehleranfällig, und die Zusammenarbeit mit anderen Musikern war schwierig. Wir suchten nach einer Möglichkeit, das ganze Verfahren nach außen zu öffnen und es anderen Musikern leichter zu machen, mit uns im Netzwerk zusammen zu spielen. Das Ziel war es, eine neue Art zu schaffen, wie Leute zusammen Musik machen konnten. Die Lösung musste einfach zu benutzen sein und eine Standard-Benutzerschnittstelle bieten, damit die Mitspieler praktisch alle Arten von Computer daran anschließen konnten. Der Hub ist ein kleiner Computer, der nur dazu benutzt wird, Nachrichten zwischen den Musikern auszutauschen. Er dient als gemeinsamer Speicherplatz, in dem Informationen über die Aktivitäten jedes Musikers gesammelt wurden, die den Computern der anderen ebenfalls zugänglich sind." (Tim Perkis)
"The Hub ist im Grunde entstanden, weil wir ein großes Chaos in den Griff kriegen wollten. John Bischoff, Jim Horton and ich spielten mehrere Jahre lang in einer Gruppe namens The League of Automatic Music Composers zusammen, der ersten Mikrocomputer-Netzwerkband überhaupt. Bei jeder Probe mussten jede Menge komplizierte Ad-hoc-Verbindungen zwischen Computern hergestellt werden. Das ergab zwar ein System mit eigenwilligem und vielfältigem Verhalten, war aber sehr fehleranfällig, und die Zusammenarbeit mit anderen Musikern war schwierig. Wir suchten nach einer Möglichkeit, das ganze Verfahren nach außen zu öffnen und es anderen Musikern leichter zu machen, mit uns im Netzwerk zusammen zu spielen. Das Ziel war es, eine neue Art zu schaffen, wie Leute zusammen Musik machen konnten. Die Lösung musste einfach zu benutzen sein und eine Standard-Benutzerschnittstelle bieten, damit die Mitspieler praktisch alle Arten von Computer daran anschließen konnten. Der Hub ist ein kleiner Computer, der nur dazu benutzt wird, Nachrichten zwischen den Musikern auszutauschen. Er dient als gemeinsamer Speicherplatz, in dem Informationen über die Aktivitäten jedes Musikers gesammelt wurden, die den Computern der anderen ebenfalls zugänglich sind." (Tim Perkis)









